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Tipps zum Verbessern der Häuser und Bilder zur Innenbeleuchtung   

ein Kunststoffrohr aus dem Baumarkt, ein 16 mm Loch durch
die Platte, und schon kann man die Zentrierung der Innenbe-
leuchtung im Hause prima von unten vornehmen, und die Lampe
bei Defekt leicht wechseln


die Varianten dieser Pola Häuser (Metzgerei, Kanzlei, Spielzeugring
Fachgeschäft ..) haben alle Löcher in der Hauswand, und das schlimme
daran ist, alle an der gleichen Stelle. Das hat mir nicht so gut gefallen.
Habe mir Nitrospachtel der Firma Teroson für den Autobedarf aus
dem Supermarkt geholt, gibt' s auch von Revell, und diesen in die
Löcher gekittet. Zusätzlich einige weitere Flächen mit zugeschmiert,
nach dem Trocknen (dies geht recht schnell) noch etwas geschmirgelt
und patiniert. Schon hat das Haus einen ganz anderen Karakter.


Das Durchscheinen vom Licht durch Ritzen an den Klebstellen und bei dünnen Plastikwänden in den Häusern habe ich
folgendermaßen "bekämpft" :

Dünne Wände wurden im inneren des Hauses grundsätzlich mit schwarzer Acrylfarbe lichtdicht gemacht. (Habe alle
Pola Häuser mal fertig zusammen gebaut gekauft. Zu diesem Zeitpunkt waren mir diese Dinge noch gar nicht klar. Habe
alle Häuser nun wieder auseinandergebaut, und nachgearbeitet. Auch wurde bei der Innenbeleuchtung diesmal darauf
geachtete, das nicht aus allen Fenstern Licht nach draußen scheint). In sämtliche Ecken habe ich eine dünne Wurst aus
Autodichtband von Teroson gemacht. Diese graue Knetmasse gibt es auch in der Autoabteilung im Supermarkt
3m x 20mm x 2mm. Sie lässt sich super verarbeiten und
klebt dabei auch noch leicht, einfach nur genial für meine
Zwecke. Diese Masse habe ich bei vielen anderen Gelegenheiten ebenfalls eingesetzt. Z.B.: Wo es eng wurde mit den
Fenstern, und ich nicht vernünftig schwärzen konnte, ohne alles voll zu schmieren, da habe ich das Dichtband
aufgetragen. Auch sämtliche Lampen auf den Bürgersteigen und auf dem Bahnsteig sind unten mit ganz wenig dieser
Masse umwickelt und so in ihre Standlöcher gedrückt worden. Überschüssiges Material lässt sich ganz leicht mit einer
Pinzette zum Abschluss wegzupfen. Dann farblich noch der Umgebung anpassen und es sieht so aus, als wenn die
Lampe da schon immer gestanden hätte. Es stört kein fetter Lampenfuß. Apropos Lampenfuß : bei allen Viessmann
Lampen wie 6092 + 6097 etc. habe ich den Patentsteckfuß abgezogen und die Lampe nach oben beschriebener Methode
eingebaut, so stört nichts das Gesamtbild.


Auch ich den Hauptbahnhof habe ich in jedes Gebäude-
segment eine Decke eingezogen. Hier im Bild der Ein
gangsbereich. In diesem ist es mir besonders wichtig
eine gute und richtig helle Beleuchtung zu haben, damit
die Preiserlein den Bahnhof überhaupt finden und drinnen
nicht über die eigenen Füße stolpern. 6 Löcher für
6 Lampen von oben. In der Mitte des Gebäudes sind
noch mal 4 Leuchten eingebaut. Diese strahlen von den
Seiten. Die Tackerklammer in der Dachmitte ist auch für
den Servicefall gedacht. Hier kann man die Platte mit
einer gebogenen Pinzette o.ä. hoch hebeln


Die von mir bereits öfter erwähnte Autoknetmasse hat auch
hier wieder Verwendung gefunden. Habe dabei auch ihre
klebende Wirkung genutzt und die Lampenfassungen
damit fixiert, sowie Ritzen abgedichtet. Für diese Sache reicht
das locker aus, meine Anlage kann ja nicht kippen. Das Dach
liegt jetzt oben nur lose auf und nichts scheint seitlich durch.
Habe die Kabel zu Servicezwecken absichtlich länger als
eigentlich nötig gelassen. So kann ich die Lampen bei Defekt
rausziehen, und brauche nicht direkt an der Platte fummeln.
Die Kupferplatine ist mit doppelseitigem extrastarken Klebe-
band von Tesa fixiert


So eine Decke habe ich auch noch in alle Pola Häuser unterm Dachstuhl, wo es nötig war, eingezogen. An dieser Stelle
hat Pola leider keine vorgesehen. Dach liegt oben nur auf, nichts scheint durch und so komme ich leicht von oben an die
Lampe ran. Auch in dem Stockwerk darunter, hier ist ja auch eine Decke mit Lampen drin, kommt man im Ernstfall so
ganz leicht dran, da meine eingesetzte Decke leicht hoch zu heben geht.


Die Fahrradhandlung hatte ich fertig gekauft. Leider
hatte der Erbauer keine Innenrichtung und schon gar
keine Beleuchtung eingebaut, was ich nachgeholt habe.
Dazu war es notwendig das geklebte Gebäude wieder
zu öffnen. Ich habe dann mit Abtönfarbe den Laden
gestrichen (auch damit kein Licht nach außen durch
die Wände dringt) und die Einrichtung nebst Verkaufs-
objekten vorgenommen, Oben wurde aus Bausatz-
resten ein Galgen angebracht, welcher als Lampenhalter
dient


Ein paar Bilder von der Alterung :

Diese Mauer entstand aus 14 einzelnen Segmenten
von Spörle. Sie wurde doppelseitig gestrickt, sieht
also auch von der Rückseite wie eine Mauer aus und
ist dort nicht einfach nur glatt. Abschließend zweifach
coloriert und mehrfach patiniert
 

Alterung von der Seite am Fleischerladen    
       Alterung der Bahnhofskneipe
  


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